Tante überrascht Neffe mit eingeölten dicken Titten und lässt ihn rein spritzen - German Family


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Der Pogende Pinguin - What Germans love

Babsi, geh mit Tom und zeige ihm wo der Rohrstock ist!" sagte Tante Clara. Babsi stand auf und wies Tom an ihm zu folgen. Sie führte ihn zum Garderobenschrank, öffnete die Schranktüre, nahm den Stock heraus und reichte ihn Tom. Tom nahm ihn und sie gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, wo er den Stock seiner Tante reichte. Babsi, geh mit Tom und zeige ihm wo der Rohrstock ist!" sagte Tante Clara. Babsi stand auf und wies Tom an ihm zu folgen. Sie führte ihn zum Garderobenschrank, öffnete die Schranktüre, nahm den Stock heraus und reichte ihn Tom. Tom nahm ihn und sie gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, wo er den Stock seiner Tante reichte.

Hauptsache ich werde satt. Meine Freundin stellt den mitgebrachten Korb in der Küche ab und reicht mir und meinem Neffen eine Wurstsemmel.

Während der Winzling sie einfach nur anstarrt, verschlinge ich meine mit nur wenigen bissen. Meine Mutter gibt mir immer eine Gurke in die Wurstsemmel.

Die Augen meines Neffen beobachten jeder ihrer Bewegungen. Sie öffnet das Glas routiniert, nimmt eine Essiggurke heraus und legt sie in eine Wurstsemmel, welche sie meinen Neffen reicht.

Er ist sie mit einigen Appetit. Danach bringt in meine Freundin meinen Neffen ins Wohnzimmer, damit er auf dem Sofa ein Nickerchen machen kann. Als mein Neffe 2 Jahre alt war, habe ich ihm eine Dagobert Duck Figur geschenkt.

Damit wollte ich symbolischen Reichtum schenken und dieses Geschenk verbindet er so stark mit mir, dass er mich Onkel Dagobert nennt. Meine Tante und mein Onkel läuteten.

Sie wollten Thömmchen abholen. Ich würde sagen ja. Nachdem mein Neffe abgeholt wurde bin ich einkaufen gegangen und meine Freundin hat für mich ein Hüftsteak mit Annanas-Avocado-Streifen gekocht.

Es schmeckte vorzüglich. Mein Vater hat angerufen aus Thailand. Ein Zimmermädchen habe im das Handy gestohlen. Die Speiseeisflecken in den Autositzen habe ich herausgewaschen.

Meine Mutter ist momentan in München, sodass ich mit meiner Freundin allein im Haus bin. Doch das wichtigste ist ich habe meinen Neffen, diesen lauten schlecht erzogenen Bengel, ins Herz geschlossen.

Er erinnert mich an meine Kindheit. Der Artikel Diverses:Der Tag, an dem ich auf meinen kleinen Neffen aufpassen musste wurde von der Mehrheit der ehrenwerten Leser der Stupidedia nach einer erfolgreichen Abstimmung als absoluter Hammer ausgezeichnet.

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Mitmachen Neuer Artikel Richtlinien Versuchslabor Verbessern Forum. Diese Seite wurde zuletzt am 8. Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela.

Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen! Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine.

Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Starr vor Scham lag ich unter kratzigen, grauen Filzdecken und beschloss, niemandem von dieser Schmach zu erzählen.

Aber am nächsten Tag fand ich am Strand Muscheln und Seesterne, was mich mit Helgoland wieder versöhnte. Die organisatorischen Defizite der Reise wurden meiner Tante jedoch noch Jahrzehnte später zur Last gelegt.

Tante Gisela war es auch, zu der ich meinen ersten längeren Ausflug mit meinem Jugendfreund machte: Ich war sechzehn, er achtzehn.

Wir fuhren bei Tempo achtzig in einem NSU Prinz nach Hamburg, schliefen inmitten von Trockenblumensträussen, unverrückbaren Polstermöbeln, Porzellanpuppen, Keramikkatzen und Häkeldeckchen im Wohnzimmer meiner Tante und hatten Sex in der Badewanne.

Und meine Tante tat so, als sei das gemeinsame Baden eine begrüssenswerte Massnahme zur Wasserersparnis.

Und selbst wenn mein Freund Tabakkrümel von seinen selbstgedrehten Zigaretten hinterliess oder ich auf unachtsame Weise die Jacke auszog, worauf ein Trockenblumenstrauss ein paar Blätter verlor, sagte meine Tante nur: Macht nichts.

Obwohl Tante Giselas Erfolg bei den Männern legendär war, lebte sie mit keinem Mann zusammen. Sie interessierte sich weder für das Kochen noch für das Hemdenbügeln.

Sie bot nicht mehr als grüne Augen, schwarze Haare und Schwung beim Cha-Cha-Cha. Und die Männer wollten nichts anderes. Sie interessierte sich weder für das Kochen noch für das Hemdenbügeln.

Sie bot nicht mehr als grüne Augen, schwarze Haare und Schwung beim Cha-Cha-Cha. Und die Männer wollten nichts anderes.

Einmal sei meine Tante in Begleitung eines Mannes zu Besuch gekommen, aber der Mann, in dem ihre Schwestern bereits einen zukünftigen Verlobten sahen, stellte sich im Laufe des Abends lediglich als LKW-Fahrer heraus, der meine Tante ein Stück mitgenommen hatte.

Und meine Mutter erzählt noch heute, wie Tante Gisela während eines Spaziergangs vergeblich nach einem Papierkorb suchte, in den sie ihre leere Pommes-frites-Schale werfen konnte.

Als sie an einer Polizeiwache vorbeikam, schritt Tante Gisela auf den Spitzen ihrer Pumps über den Rasen zu dem Polizisten, der am Fenster stand, und legte ihm die leere Pommes-frites-Schale mit den Worten in die Hand: Herr Wachtmeister, können Sie mir das mal eben abnehmen?

Und der Blödmann hat ihr das tatsächlich abgenommen! Als ich erwachsen war, zog ich nach Hamburg, da war meine Tante gerade Rentnerin geworden.

Sie trug zwar immer noch hohe Absätze und lange, lackschwarze Haare, aber die grenzenlose Freiheit ihres neuen Lebensabschnitts schien ihren Tatendrang zu lähmen.

Sie verbrachte ihre Tage mit Kreuzworträtseln, Gobelinstickerei und noch ausgiebigerem Schlaf und ging nicht mal mehr tanzen. Ein schweres Krankheitsbild.

Manchmal lud ich meine Tante ins Restaurant ein oder kochte etwas für sie, obwohl ich spürte, dass sie eigentlich nur ass, um mir einen Gefallen zu tun.

Mehrmals fuhr Tante Gisela sogar mit ihren Schwestern in Urlaub, nach Spanien und nach Ischia, aber wenn gelegentlich etwas Unternehmungslust in ihr aufflackerte, sagten ihre Schwestern: Mit deinen nackten Brüsten gehen wir nicht in den Speisesaal!

Um sich kurz darauf mit einem im Speisesaal sitzenden Mann zu verabreden, ohne grosse Überzeugung, nur so, als kleine Aufwärmübung, um zu sehen, ob die Sache mit den Blicken noch funktionierte.

Dann zog ich von Hamburg nach Italien und telefonierte nur noch ab und zu mit meiner Tante. Monate vergingen, Jahre, und Tante Gisela trank roten Tee und hatte schon alle Schwestern mit ihren Gobelins beglückt, mit Vermeers Dienstmagd mit dem Milchkrug, mit Spitzwegs armem Poeten und den verregneten Landschaften niederländischer Meister, als sie alle noch einmal überraschte und ihre Vorbildrolle für mich festigte: Tante Gisela kam ohne Stickzeug, dafür aber mit einem Mann zu Besuch.

Ein Mann, der kurz zuvor bei ihr eingezogen war, was zur Folge hatte, dass sie sich von ihren Trockenblumensträussen, Keramikkatzen und Porzellanpuppen getrennt hatte.

Es war also durchaus etwas Ernstes. Da war Tante Gisela fast siebzig Jahre alt. Der Mann, der das Wunder vollbracht hatte, hiess Fritz, war gross, charmant und elegant, ein Kavalier alter Schule, der aussah, als sei er allein für meine Tante geschaffen worden.

Der mit ihr lachte und sie Giselchen nannte, der sie verehrte und beschenkte und mit ihr auf Reisen ging, zu den Pyramiden nach Ägypten, nach China, Andalusien, Sankt Petersburg und Moskau.

Für Gobelinstickerei hatte meine Tante keine Zeit mehr, denn wenn sie nicht reiste, dann kochte sie. Einmal rief sie mich sogar an und fragte mich nach dem Rezept eines Gerichtes, das ich ihr hin und wieder gekocht hatte: Das mit den Suzukis und den Advocados, sagte sie.

Und wenn sie weder reisten noch kochten, dann schnitten Tante Gisela und Fritz ihre Videofilme, deren Markenzeichen die Stimme meiner Tante im Off war.

Beim nächsten Besuch wurden die Dokumentationen vorgeführt. Gleich wird er sich umdrehen und zurückkommen. Fritz, Fri-hitz!

Eines Tages besuchte mich Tante Gisela mit Fritz in Venedig. Sie kamen mit dem Motoscafo am Anleger nahe der Piazza San Marco an.

Ich sah sie schon von weitem. Meine Tante trug ein enges schwarzes Kostüm mit weissen Punkten, eine weisse Rüschenbluse und einen weissen Hut. Die Absätze ihrer Sandaletten waren so hoch, dass sie sehr eindrucksvoll schwankte, sämtliche Männerarme reckten sich ihr entgegen, die der Wassertaxifahrer, der Bootsjungen und der amerikanischen Mitreisenden, und wenn die Gondolieri und Muranoglasschlepper auch noch auf die Brücke des Anlegers gepasst hätten, dann hätten sie ebenfalls versucht, meiner Tante beim Verlassen des Motoscafo behilflich zu sein.

Dann löste sie sich aus den Armen von Fritz, der begeistert filmte, wie meine Tante über den Holzsteg balancierte und sich in die ihr entgegengestreckten Männerarme warf.

Da war meine Tante fast achtzig. Sie sahen von Venedig nichts anderes als sich selbst. Tante Gisela trank Wein und erzählte die Geschichte ihrer ersten Begegnung wie die einer Wunderheilung.

Sie hatten sich beim Ball der einsamen Herzen kennengelernt, Fritz trug einen weissen Anzug und hatte meine Tante zum Paso doble aufgefordert.

Zuerst habe sie gedacht, dass er garantiert magenkrank sei. Aber es war Liebe. Fast zwanzig Jahre lang haben Tante Gisela und Fritz zusammengelebt.

Freude erfüllt mich, ich steige aus und öffne die rechte Hintertür, damit mein kleiner Neffe ebenfalls aussteigen kann.

Er lacht mich an und ich lächle zurück, solange bis ich die Rückbank sehe. Das schwarze Leder ist über und über mit Speiseeis bekleckert und ich hege die Vermutung, dass sich der Knirps seine Hände an meinen Sitzen abgewischt hat.

Wie in Trance hebe ich meinen kleinen Neffen aus dem Sitz und setze ihn auf den Gehsteig. Er lacht dabei und sagt irgendetwas. Was er sagt verstehe ich nicht und es ist auch nicht von Bedeutung.

Ich greife in meine Sakkotasche und hole ein Taschentuch hervor. Wie verrückt versuche ich die Speiseeisflecken wegzuwischen.

Ich wende mich ab, kämpfe die Tränen nieder und gehe zu meinem Haus. Die winzige Inkarnation des Teufels folgt mir und lächelt unschuldig, wie ein Engel.

Ich öffne die Haustür und betrete das Gebäude. Niemand beschmutzt ungestraft mein neues, teures, italienisches Auto.

Die Stimme wird lauter und ich höre kaum noch den Klang der Rennwagen. Das ist zwar tragisch, aber noch erträglich, denke ich und erhöhe die Lautstärke.

Doch plötzlich, wie aus dem nichts schreit meine Neffe so schrill und laut, dass ich Angst habe, die Fensterscheiben könnten zerbersten. Mit einem leisen Pfeifen im Ohr richte ich mich auf, wappne mich gegen das schreckliche Bild , welches meinen Neffen schreien lässt und stürze aus dem Wohnzimmer.

Kaum schreite ich durch die Tür, verstummen die Schreie. Ich kann meine Schuhe nicht alleine ausziehen. Auf einmal wusste ich was ich antworten kann.

Aber jetzt müssen wir ins Wohnzimmer sonst verpasst Onkel Dagobert den Start des Autorennens. Ich fasse seine Hand, doch es ist zu spät.

Dieses Überholmanöver war Oh mein Gott, das Auto überschlägt sich und stürzt in die Zuschauer. Fasziniert starre ich auf das brennende Wrack und erkenne, dass ich die wohl coolste Rennszene aller Zeiten verpasst habe.

Ich kenne die Serie nicht, bin aber froh nicht mehr das Rennen sehen zu müssen. Ich nehme die Fernbedienung in die Hand und schalte um.

Doch ich war nicht vorbereitet auf diesen visuellen Mordanschlag. Eine schreckliche Kulisse und ein miese Handlung, schaffen eine Serie, gegen die Galileo wie Fernsehen bester Qualität wirkt.

Nach fünf Minuten Lazytown habe sich schon die Hälfte meiner Gehirnzellen verabschiedet und ich habe Angst es könnte bleibende Schäden verursachen.

Ich will etwas zu essen. Er will dies, er will das. Meine Tante hätte ihm auch mal bescheidenes Verhalten beibringen können.

Doch ich stehe auf, helfe meinen Neffen vom Sofa und gehe mit ihm in die Küche. Doch dieser ist bis auf zwei Flaschen Bier und eine Tiefkühllasagne leer und ich kann nicht kochen.

Das kleine Monster wird immer lauter und ich versuche mich an den Kochkurs Kochen Frei Schnauze zu erinnern. War ein klasse Kochkurs, aber ich habe nur gelernt wie man eine Pizza bestellt.

Ich bin hungrig. Ich betrachte den kleinen Knirps und sehe mit entsetzten wie sich die Augen mit Wasser füllen.

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3 Kommentare

  1. Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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